Psychologie der Extreme
Veröffentlicht am 13.09.2026 / 00:01
1963 beschließt der 17-jährige Randy Gardner für ein Schulprojekt, elf Tage lang nicht zu schlafen. Was zunächst wie ein ziemlich verrücktes Experiment beginnt, verändert nach und nach seine Wahrnehmung: Er wird reizbar, vergesslich, sieht Dinge, die nicht da sind, und irgendwann zerfallen selbst einfache Gedanken.
Wir schauen uns an, was Schlafentzug wirklich mit unserem Gehirn macht: Warum entstehen Halluzinationen? Wie verändern sich Gedächtnis, Emotionen und Entscheidungen? Was sind Mikroschlaf-Episoden? Und kann man an Schlafmangel tatsächlich sterben?
Außerdem klären wir, ob wenige durchgemachte Nächte bleibende Schäden verursachen können – und warum Schlaf für unseren Körper offenbar so unverzichtbar ist. #schlafentzug #experiment #randygardner #11tagewach