Psychologie der Extreme
Veröffentlicht am 09.09.2026 / 00:01
Warum schieben wir selbst Dinge auf, die uns eigentlich wichtig sind? Und warum räumen wir plötzlich die Spülmaschine aus, sortieren Mails oder googeln irgendeinen Quatsch obwohl im Hinterkopf die ganze Zeit die eine Aufgabe wartet, die wir wirklich erledigen müssten?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Prokrastination oft weniger mit Faulheit oder schlechtem Zeitmanagement zu tun hat als mit Emotionsregulation. Wir erklären, wie Aufschieben kurzfristig Stress reduziert, warum Perfektionismus und Angst vor dem Scheitern eine Rolle spielen können und weshalb manche Menschen tatsächlich erst unter massivem Zeitdruck anfangen.
Außerdem: Wann ist Prokrastination völlig normal und wann lohnt es sich, genauer hinzuschauen? Und vor allem: Was hilft wirklich dabei, endlich anzufangen?
Hier geht’s zu unserer Unnormal / Unerhört Playlist: