Veröffentlicht am 04.01.2026 / 00:01
Eine Milliardärsenkelin mit Sturmgewehr in einer Bank – und ein Land, das sich fragt:
Ist sie Terroristin oder Opfer? In dieser Folge sprechen wir über den Fall Patricia „Patty“ Hearst, die 1974 von der linksradikalen Symbionese Liberation Army (SLA) entführt, wochenlang in einem Schrank gefangen gehalten und später beim Banküberfall in der Hibernia Bank gefilmt wird.
Wir gehen der Frage nach, ob „Gehirnwäsche“ ein Mythos ist – oder ob es psychologische Mechanismen gibt, die erklären können, wie eine 19-Jährige vom entführten Opfer zur bewaffneten „Stadtguerilla“ wird. Und wir schauen uns an, warum Gerichte mit solchen Fällen bis heute überfordert sind.
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